Die Gefühle des Menschen, welche man auch als primär und regelmäßig kultivierte Gefühlsketten bezeichnen kann, stehen in Synchronizität zu der Produktion biochemischer Stoffe im Gehirn. Diese biochemischen Stoffe werden immer dann angefertigt, wenn sich der Mensch in Emotionen wie beispielsweise „Frustration“, „Ärger“, „Einsamkeit“, „Verzweiflung“, „Depression“, „Angst“ oder „Resignation“ befindet.
Wenn solch eine negative Gefühlskette regelmäßiger Lebensbestandteil ist
und wiederkehrend stattfindet, so ist auch die Produktion des biochemischen
Stoffes, der dieses Gefühl sozusagen begleitet, immer wieder „in Arbeit“.
Dieser Stoff wird an Gehirn, Zellen und somit an den gesamten Körper „verteilt“.Meine These lautet, dass der Körper von diesem Stoff abhängig ist und der Mensch unbewusst die Nachproduktion des Stoffes forciert, indem er immer wieder negative Gefühlsketten zulässt. Dieser fortwährende Prozess initiiert im Gehirn die Bildung kleiner Zellgruppen. Diese sind dafür verantwortlich, die regelmäßige Ausschüttung des jeweiligen biochemischen Stoffes sicherzustellen.
Dasselbe Prinzip trifft auch auf die regelmäßige Empfindung sowie die regelmäßige bewusste Produktion von positiven Emotionen zu.
Der Mensch ist so konzipiert, dass er sich zunächst, aufgrund einer bestimmten Situation oder eines Umstandes, in die negativen Emotionen begibt. Er lenkt sein Interesse ausschließlich auf das, was „nicht“ geht, was er nicht will. Dies verursacht immer wieder negative Emotionen – dem Menschen geht es schlecht.
Somit lenkt der Mensch seine Aufmerksamkeit auf einen Zustand, den er gar nicht erlangen will und gleichzeitig fördert er die Produktion der biochemischen Stoffe, die von der kleinen Zellgruppe im Gehirn ausgeschüttet werden und sein „Unwohlsein“ legitimieren.
Mithilfe des von mir entwickelten Schöpfungstrainings wird es möglich, den willentlichen Weg zu gehen und die Aufmerksamkeit nur noch auf das zu lenken, was man wirklich will. Es gelingt, aus dem unbewussten Mechanismus der falschen Aufmerksamkeitslenkung sowie der Beihilfe zur Produktion „schädlicher“ biochemischer Stoffe herauszutreten. Resignation verwandelt sich in Motivation, aus Trauer wird Freude und Einsamkeit wandelt sich in Gemeinsamkeit. Der Aufzählung von Beispielen sind hier keine Grenzen gesetzt.
Generell ist unsere eigene, ultimative Schöpfungskraft neutral. Das Einzige was wir für unseren selbstgewählten, schöpferischen Weg benötigen, ist die Kraft unseres Bewusstseins. Das Schöpfungstraining schärft Ihr Bewusstsein und zeigt Ihnen auf, wie Sie aus falschen Situationen aussteigen und wie Sie Geeignete beleben können.
Wie wir unsere neutrale, ultimative Schöpfungskraft einsetzen, entscheidet
unser Bewusstseins. Durch die Lenkung unserer Aufmerksamkeit, des Beobachters
in uns, initiieren wir einen konzentrierten Bewusstseinsprozess. Wir machen
uns absolut klar, was wir „schöpfen“ - schöpfen durch Gedanken und Gefühle,
Taten und „Wollen“.Wenn wir Gesundheit wollen, uns aber krank fühlen, und uns mit Krankheit auseinandersetzen, ständig darüber klagen und reden oder uns bedauern lassen, schöpfen wir Krankheit. Wenn wir aber in den zentralen Fokus unseres Wollens die Gesundheit stellen, dann ist es wichtig, dass wir Gesundheit schöpfen. Dies gelingt, indem wir unsere Aufmerksamkeit, den Beobachter in uns, voll und ganz auf das Thema Gesundheit lenken. Es gilt, sich mit Gesundheit zu beschäftigen: z. B. mit Ernährung, Bewegung, gesunden Gedanken, gesundheitlichen Informationen, neuen Handlungen und medizinischen Fortschritten, die uns helfen, die Gesundheit in uns zu vergrößern und zu verstärken.

Dieser Schöpfungsprozess kann in allen Bereichen angewandt werden und ist intensive und lebenslange Übung. Es ist vor allem eine erste Kernspaltung, die wir in uns initiieren und somit erleben können. Der Kern, der besetzt ist von dunklen Strukturen, Gedanken, Erlebnissen oder Gefühlen wird sich melden, wenn der Mensch beginnt, sein Leben neu zu „lenken“, im Sinne des Positiven und aufhört, die biochemischen Stoffe der negativen Gefühle zu produzieren.
Zu Beginn des Schöpfungsprozesses offenbart sich schnell, wie schwer und mühsam es sein kann, sich ganz auf das Positive einzulassen. Es zeigt sich, wie schwer sich der Mensch mit dieser Veränderung tut, während doch der Verstand immer nur nach dem Guten strebt.
Es gilt zu akzeptieren: „Irgendetwas geht immer im Positiven“ oder „Nichts ist unmöglich“
Die Technik der Bewusstseinserweiterung des Schöpfungsprozesses offenbart dem Anwender durch sich selbst, wie subtil die menschliche Psyche bereit ist, sich bevorzugt auf Negatives einzulassen – und das konsequent.
Dies gilt es sugsessive ins Positives umzutrainieren und somit Energie,
für das, was sich wirklich im Leben lohnt freizusetzen: Positive Gefühle
und wohltuende Umstände.Das Schöpfungstraining wird als Tagesarbeit in Einzelsitzungen angeboten.
Sollten Sie weitere Fragen haben, Informationen wünschen oder mit mir einen Termin vereinbaren wollen, bitte melden Sie sich in meinem Büro unter:
02642/903331 oder per E-mail: kontakt@quantenpsychologie.com
Ich freue mich, Sie kennenzulernen.
